Es war einmal
1910. Der Urgrossvater Engelbert Umbricht zieht mit seiner Familie von Turgi nach Untersiggenthal. Hier erwirbt der Bahnwärter das kleine Bauerngut und nimmt als einer von 35 Bauern in Untersiggenthal die landwirtschaftliche Tätigkeit auf. Sein Land vergrössert er mit der Zeit stetig.
1940. Grossvater Hans Umbricht übernimmt den Betrieb und führt das Erbe seines Vaters weiter. Auch er erweitert den Hof und baut das Sortiment aus.
1971. Erwin Umbricht übernimmt zusammen mit Marie-Theres den Betrieb. Mit dem Kauf von weiterem Pachtland wächst die bewirtschaftete Fläche auf 19 Hektaren an, davon werden auf 30 Aren Reben gepflanzt. Zudem sind acht Kühe und vier Rinder auf dem Hof zu Hause.
1974. Marie-Theres und Erwin Umbricht schlagen einen neuen Weg ein: Beim jetzigen Rebberg «Fluh» kaufen oder pachten sie nach und nach 25 kleine Parzellen und bestocken den verwahrlosten Berg neu. Bis 1981 vergrössern sie damit ihre Rebfläche auf zwei Hektaren.
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